Bisphenol A in Babyflaschen
Bisphenol A ist als sogenannter Weichmacher in allen Produkten aus Polycarbonat enthalten.
In vielen unabhängigen Studien wird die Gefährlichkeit
von Bisphenol A bestätigt. Industriell gesponserte Studien dagegen belegen regelmäßigkeit die Unbedenklichkeit von Bisphenol A.
Europapolitik wird in hohem Maße durch Lobbyisten betrieben. Es ist somit nicht verwunderlich, dass europäischen Regelungen in diesem Zusammenhang die Sichtweise der Polycarbonatindustrie zugrunde liegt.
Wikipedia schreibt zum Thema Bisphenol A:
Bisphenol A ist ein Xeno-Estrogen mit Estrogen ähnlicher Wirkung (siehe auch Endokrine Disruptoren ) und steht im Verdacht, gesundheits- und erbgutschädigend zu sein. Es stört nicht nur die Sexualentwicklung, sondern auch die Gehirnentwicklung bei Mäusen und Vögeln. Aktuellen amerikanischen Untersuchungen zufolge könnte auch die zivilisatorische Fettleibigkeit darin eine der Ursachen haben. [6]
Wärme, Säuren und Laugen begünstigen das Herauslösen aus dem Kunststoff. Kochendes Wasser beschleunigt die Rate auf das 55-fache. [7]
Bis 2006 galt ein Grenzwert von 10 µg pro kg Körpergewicht und pro Tag für die maximal aufgenommene Menge pro Tag. Aufgrund bisher noch nicht veröffentlichter Studien, nach denen auch höhere Dosen unbedenklich sein sollen, hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit den Grenzwert auf 50 µg/kg pro Tag angehoben. [8] [9] Der Migrationswert liegt gemäß der Bedarfsgegenständeverordnung (BedGgstV) bei 0,6 mg pro kg Lebensmittel. [10] Er legt fest, wie viel Bisphenol A ein Lebensmittel durch den Kontakt mit der Verpackung aufnehmen darf.
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Bisphenol-A-freie Babyflaschen bei Dicker-Bauchladen
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